+++CORSICA-forever+++
CORSICA 2007a.d. /fr-corse,klein.gif)
Abflug am Sonntag den 22.April 2007 in Salzburg-und siehe- das GPS funzt sogar im Flugzeug (abundzu)
nach nur 1 Stunde und 20 Minuten Flugzeit mit einer FOKKER 100 landeten wir in CALVI, Außentemperatur 25
Grad...
...und dann rein in's Auto- es war ein Peugeot 207 Diesel mit 300 Kilometer auf'n Tacho- und wir
machten uns auf den Weg nach PORTO,

nach 50 Kilometer im NIRWANA, programmierte ich mein TOMTOM endlich,
und nach einer Fahrt, die mit nichts zu vergleichen war,
außer mit BRIG-fahren- trafen wir in PORTO ein
nach einem Baguett und nen' Cafe'ole' starteten wir in die CALLANGE,
wahnsinn (!) rote Berge überall, und ne' Steilküste, die dir das Fürchten lehrt
aber trotzdem: perfecte Straßen, etwas eng manchmal, aber wirklich kein Problem,
nochdazu mit GPS, da kann garnix mehr schief gehen-
ohne hätt' ich 3mal so lang gebraucht, da man die Kurven gleich anders anfährt,
wenn man sieht, wie's weiter gehtà war wieder ne' krasse Fahrt
(allein wegen der CALLANGE war's schon die Reise wert)
i ...in PIANA übernachteten wir zum ersten Mal, war ein muffiges Hotel um 45,-
mit einer GRAND LIE- ohne Frühstück, aber da wussten wir's noch nicht besser
am nexten Tag düsten wir der Westküste entlang in die Griechenstadt CARGESE-
auf einmal sieht man lauter griechische Flaggen-
und weiter nach SAGONE (perfecte Sandstrände)
und weiter nach AJACCIO mit den BlutinselnàPARTICIO,
PROPRIANO wo wir ein Hotel äle lidoô in perfecter Lage
direkt am Strand erwischten (127,-inkl. Frühstück)
-war ein 3 Sterne Hotel, absolut gepflegt
am Dienstag machten wir uns auf nach SARTENE, BONIFACIO, wo wir die Kreidefelsen vom
Meer aus in Angriff nahmen (KANONEN von NAVARONE)
-war crass, als wir in eine Grotte reinfuhren, links und rechts nur mehr einige Zentimeter platz
-ps.: das Gute bei dieser Jahreszeit ist, dass man für keinen
(normalerweise Kostenpflichtigen) Parkplatz was bezahlen muss
danach nach PORTO VECCIO, SOLENZARA,
wo wir dann auf etwas Unerwartetes trafen

wir waren die Ersten, die dazukamen, aber n' Corse verständigte sich gleich mit dem Fahrer,
der schwer verletzt und eingeklemmt war, da war's besser,
dass ich mich nicht einmischte- ich verstand ja sowieso nix
ich schnappte mir n' Warndreieck und sicherte erstmal die Unfallstelle,
und siehe da, auf einmal standen 30 Autos und mindestens 50 Corsen an der Unfallstelle,
die einen regelten den Verkehr- die anderen wollten einfach nur helfen,
was sich als Problem herausstellte, da die Türen nicht aufgingen(!)
ûein großes Lob an die CORSEN- bei denen es an Hilfsbereitschaft nicht mangelt (!)
ànach 30 Minuten trudelte das Rote Kreuz ein,- na super,
bewaffnet mit einem Defi- und ner' Blechkiste
aber trotzdem überaus professionell(!), na ja, nach wiederum 15 Minuten
kam die erste Feuerwehr- super, die konnten auch nit mehr machen als zuschaun
ohne äSchweres Gerätô sprich: Hydraulikzange und Kran
na ja, bevor wir noch lange im Weg standen, machten wir uns wieder vom Ackerà cel'a'vie'
wie gesagt nach SOLENZARAà liegt an der Ostküste- (GRAND LIE 63,-)
àam Mittwoch schwenkten wir wieder Richtung Osten ins Landesinnere
(bei ALERIA) ein, wo wir den Fluß (TRAVIGNANO)
entlang Richtung VENACO,nach CORTE fuhren
...als Warnung f. jeden Franzosen...
(Forest de VALDO-NIELLO)- war der absolute HAMMER,
die sind wirklich zu beneiden, die CORSEN,
die haben alles: die ALPEN, das MEER,
Wälder wo dir wirklich einer abgeht, Landschaften,
die mit nix mehr zu übertreffen sind
-und riechen tut's da,- einmal nach OREGANO,
dann wieder nach MACCIA, und nach Kräutern der Provinz
und wieder durch die CALLANGE nach PORTO,
wo wir diesmal auch übernachtetenà(76,-)- und den SONNENUNTERGANG genossen


am Donnerstag rauf nach I'LLE ROUSSE, ST.FLORENT ,
dort wurde im FRANZÖSISCHEN Fernsehen über einen
BOMBENANSCHLAG in AJACCIO der F.N.L.C. (forum nationale liberte corse -oderso) berichtet
am Freitag nahmen wir das CAP CORSE in Angriff

im Nachhinein kann ich sagen, dass wir uns das ersparen hätten können,
die Straßen i.A., die Landschaft auch nicht sooooo prickelnd(aber: wir waren dort)
àund wieder runter nach BASTIA
am Samstag schwenkten wir nochmals Richtung CALVI,
den Fluß GOLO entlang, nach PONTE LECCIA, wo wir dann in CALVI übernachteten


da wir das Auto vollgetankt zurückbringen mussten,
verbrachten wir den Sonntag Vormittag mit der Suche nach einer offenen Tankstelle,
jaja die hatten alle geschlossen, nur bei einer gab's nen' Bankomat,
aber mit Hilfe eines überaus höflichen Corsen,
konnten wir nach 30 Minuten rumtüfteln auch volltanken


und nach der Zollkontrolle,
wo mich ein Corsischer Beamter noch fragte: WERE IS YOUR GUN?
Und ich darauf sagte: IN MY SHOES! -konnten wir problemlos wieder in die
FOGGER einsteigen und nach hause düsen
also: eine absolut superschöne Insel,
super Leute (die haben alle n'Schmäh- ob jung oder alt),
super Essen, super Straßen, super Meer, super teuer
aber recht hab'n se'- die wissen was sie haben!
AUF EWIG CORSISCH

Pps.: der 207er Peugeot ist jetz' ûnach über 1200 Corsischen Kilometer
(die wir gefahren sind) schrottreif

/fr-corse,klein.gif)
das 2.MAL CORSICA im AUGUST mit dem AUTOà
am Donnerstag brachen wir um 3Uhr auf, um uns Richtung Korsika durchzuschlagenà
8 Stunden später (890 Km) trudelten wir in Livorno ein,
wo wir nach etlichen Minuten Irrfahrt die Ticketzentrale erreichten.
War eigentlich kein Problem, die Fähre war ja nur Halbvoll wir legten um 14.00Uhr ab

...hier ein kurzes Video von den Straßen auf CORSICA:
streets of golo, corsica - MyVideo
Nach einer faaaaaaaaaden Überfahrt von 4 Stunden (65 Meilen)
sind ja was anderes gewöhntà;-)))
kamen wir in Bastia an, wo wir unseren Honda wieder in die Freiheit enlassen konnten
nach wiederum gut 3Stunden (ca.260Km)-
nach ner irrwitzigen Fahrt durchs Landesinnere
(jetz' weiß ich warum man auf der ganzen Insel hauptsächlich nur 207er Peugot fahren sieht-
is' ja was ganz anderes n' 2 Tonnen Honda durch die Kurven zu manövrieren)
na ja der langen Rede kurzer Sinn- um 22.30 Uhr Ortszeit'
(aber erst nach einem Bier!) stellten wir im Dunkeln auf dem Campingplatz
in Porto unser Zelt aufà hat eigentlich auch wie ein Zelt ausgesehen...war ja das erste Mal;-))

Natürlich wollten wir auf den Komfort von zu Hause nich verzichten,
also: Steckdose gesucht und gefunden, Kühltasche und Kaffemaschine angesteckt- fertig

Nexten Tag (nach einer kurzen, unruhigen Nacht) wussten wir dann,
warum genau dort keiner mit Wohnmobil und Zelt stand-
wir hatten unser Zelt in der prallen Sonne aufgestelltàna ja 80Grad im Inneren









2 Tage später fuhren wir wieder nach Bastia-
um diese Jahreszeit bringen mich keine 10 Pferde mehr nach Korsika-
viiiiieeeeeel zu heiß- der Frühling war ja damals OPTIMAL!
am Samstag trafen wir also in Bastia in der Corsican
Ferries NORD ein, wo uns ne' genervte Tussi mitteilte,
dass es keine Tickets nach Livorno oder sonst wohin gabà na ja rauf auf die Warteliste, wir hatten Nr. 10

nach einer mühevollen Warterei unter 1000 italiänischen
Autos wurde uns die Überfahrt verweigertàdie Fähre war voll
zurück in die Zentrale, wo wir das Ticket umtauschten auf eine
Überfahrt am Sonntag Morgen um 08.00Uhr
sodale Zimmersuche ganz Bastia war belegt- mitsamt Capcorse-
AAAABERRRRR: ich hatte ja von unserer Reise im Frühling
noch GPS Daten eines Hotels 20 Km südlich von Bastia gespeichert
gesagt, getan, war sogar noch was frei
Am Sonntag legten wir um 08.00 Richtung
Livorno ab
war noch faaaaaderrr als beim Ersten Mal

Kurzerhand entschlossen wir uns nicht mehr nach Elba zu gondeln- vieeeel zu heiß- also,
da wir schon mal in der Gegend waren, rauf nach Pisa- is'n nettes Nest- war die Reise wert


danach rauf nach Lucca (da gibt's vieeeele Hackenkreuze
auf den Hauswänden) dann nach Carpi, wo wir übernachteten.

Nexten Tag rauf nach Mantova (Blutstropfen)



dann rauf zum Gardasee- und es regnete

àund rauf zum Mondsee wo wir nach n'gscheitn
Kalbswiener und n' Wurzelfleisch mit an Krenn-
der mich umhaute (!) übernachteten und am
Montag Vormittag nach einem Besuch im Compass Geschäft nach Hause fuhren

3000Kilometer und jetz' ein bisschen weiser... aber war ganz lustig;-)))